Training für "Dickschiffe"/Reiseenduros

Leistungen:

  • Dauer: 1 Tag
  • Eintägiges Endurotraining auf abgesperrtem Gelände
  • integriertes Sicherheitstraining

Termin Ort Preis

Hier führen wir ein Training im gleichen Umfang wie das Basic- oder Grundtraining durch. Einziger Unterschied; Es nehmen nur Teilnehmer -/innen mit schwereren Enduros, oder Zweizylinder teil.











  • Unser Ziel ist , dass die Teilnehmer ihre Fahrzeug besser kennen und beherrschen lernen. Gerade mit schweren Motorrädern kann es verhängnisvoll sein, einen falschen Weg zu fahren. Oft ist das Wenden, wenn überhaupt nur unter schwierigsten Umstädnen möglich. Wir versuchen den Teilnehmern zu vermitteln, sich selber besser einschätzen zu können und zu lernen was mit dem eigenen Motorrad überhaupt alles mäglich ist.

    Schwerpunkte:

  • Locker werden auf unterschiedlichen Untergründen
  • Bremsen, keine Angst vor dem blockierenden Hinterrad
  • Bergauf- /Bergabfahren, "runter kommen alle"
  • Kleine Sprünge, große Wirkung
  • Ebenso ist dieses Training auch in Kombination mit dem Aufbautraining als Intensiv-Lehrgang (beides an einem Wochenende) möglich. Im Preis des Intensiv-Trainings ist die Übernachtung zwischen den beiden Trainingstagen enthalten.
    Er ist auch für "Straßenfahrer" mit einer Enduro als Ergänzung ideal, da man im Gelände die Angst vor schotter und Kies verliert und ein besseres Handling für das Motorrad bekommt.





    Bereifung

  • Eine oft gestellte Frage ist die Wahl der Reifen. Wir sind der Auffassung, das man wegen einem Training nicht unbedingt Stollenreifen aufziehen muss. Wenn das Motorrad mit "normalen" Enduroreifen ausgerüstet ist, kann man auch mal die Erfahrung machen, was mit den Reifen überhaupt alles möglich ist. Manch einer wird sich wundern, wie gut es auch ohne Stollen geht. Allerdings sollten die Reifen nicht schon abgefahren sein. Etwas Grip ist immer notwendig. Hat man Geschmack am Endurofahren gefunden, führt früher oder später kein Weg an einer entsprechend grobstolligeren Bereifung vorbei. Aber entscheidend ist doch wieviel man überhaupt im Gelände fährt, oder fahren will. Auf dem Übungsgelände kann man diese Erfahrung machen und danach immer noch reagieren. Extrem ist der Unterschied bei Regen oder wenn die Strecke nass ist. Hier sind Stollenreifen von großem Vorteil, da sich die Reifen nicht so schnell zusetzten und eine bessere Selbstreinigung haben. Schlimmstensfalls muss man,öfters mal aussetzen und zuschauen. Dieses Risiko sollte jedem bewußt sein.